"Krippenromantik und Glühweinduft"
bei Krippenkünstler Ernst Jäkle / 16. und 17. Dezember 2017

Zeitungsartikel über den Krippenkünstler Ernst Jäkle, am 24.11.2017 im Schwarzwälder Boten, geschrieben von Jasmin Cools
 
Krippenmärktle
Der Zustrom der Besucher des Krippenmärktles hielt samstags wie sonntags stetig an, erstmalig war an zwei Nachmittagen die Ausstellung bei Krippenbauer Ernst Jäkle im Glatter Weg geöffnet. In aller Ruhe konnten sich die Besucher die kostbaren und in sorgfältiger liebevoller Handarbeit gefertigten Unikate anschauen, sowie auch erwerben.
Mancher Besucher suchte nur einzelne Figuren zur Erweiterung der heimischen Krippe, oder einen schönen weihnachtlichen Dekorationsartikel, aber auch komplette Krippen wechselten den Besitzer. Eine Besonderheit hatte Jäkle in seiner Garage ausgestellt: eine beleuchtete Kastenkrippe, welche eindrucksvoll die Ankunft der Heiligen Drei Könige beim Jesuskind darstellt.
Neu in seinem reichhalten Sortiment ist die Krippe „Langkofel“, benannt nach dem Südtiroler Berg. Ins Dolomitental fährt Ernst Jäkle sowieso alljährlich zum Herbstanfang, um sich direkt beim Hersteller „seine“ Krippenfiguren auszusuchen. Jeder Figur will er in die Augen schauen können, sagt der Künstler, „denn da muss jedes Detail stimmen“. Im weihnachtlich dekorierten Hof der Familie Jäkle konnte man sich zudem mit Glühwein, heißer Rote und weiteren Leckereien stärken. Die Gitarrengruppe von Michaela Roggenstein animierte die Besucher zum Mitsingen bei einigen weihnachtlichen Liedern.
 
 
 
 
 
 
 
 
Text und Bilder: Elke Huß
 
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Krippenbilder: von Ernst Jäkle